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Projekt-Steckbrief im Bereich Virtualisierung (Werkzeug und Formenbau)

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Die Herausforderung:

Eine heterogene Serverlandschaft aus ca. 35 Linux und Windows Servern mit verschiedenen Betriebssystemständen und verschiedensten Hardwareplattformen sollte in kurzer Zeit auf eine state-of-the-art HW Technologie umgesetzt werden.

Hierbei sollten zukünftige Hardwarewechsel keine Neuinstallationen mehr verursachen.

Die vorhandenen Rechenzentren / Serverräume sollten effizienter im Stromverbrauch und der Kühlung betrieben werden


Ziele:

  1. Projektierung und Layout der Virtualisierungsplattform
  2. Schnelle Konsolidierung der Server
  3. Einsparungen durch bessere Serverauslastung und geringeren Kühlungsbedarf
  4. Höhere Systemstabilität durch redundante Auslegung und aktuelle Hardwaredesigns
  5. Hardwareunabhängige Systeminstallationen die jederzeit ein Austausch oder Upgrade der HW ohne Neuinstallation ermöglichen

Die l-e-c.com Lösung:

Innerhalb weniger Tage wurde das Layout der Zielstruktur entwickelt und die konsolidierten Leistungsanforderungen der Zielserver bestimmt. Hierbei wurde auf Basis der VMware Virtual Infrastructure eine Installation  von 4 ESX Hosts mit bis zu 8 CPU Sockets insgesamt festgelegt. Zusätzliche Leistungsmerkmale wie ‚High Availibility‘ und automatischer Lastenausgleich zwischen den Servern wurden direkt in die Planung integriert.

Die Umsetzung der Zielstruktur erfolgt durch Import der bestehenden Installationen auf die Virtual Infrastructure.

Als Hardware Basis dienen hier 4 Fujitsu RX300 Systeme mit jeweils 2 XEON CPUs und eine Anbindung per NFS auf ein NetApp Primärstorage Metro Cluster System.

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